Systemaufstellung / Familienaufstellung / Imaginationen

Der Blick "hinter die Kulissen"

 

Systemische Aufstellungen wurden therapeutisch unter verschiedenen Namen schon lange genutzt, bevor Bert Hellinger die Methode in der Form der Familienaufstellung weithin bekannt gemacht hat.

 

 

Die Methode beruht auf der Erkenntnis, dass jedes System (z. B. eine Familie, eine Gesellschaft, eine Unternehmung usw.) aus einem Verbund von Elementen/Personen besteht, die in Beziehung zueinander stehen, sich wechselseitig beeinflussen und durch bestimmte Strukturen, Muster und Ordnungen gekennzeichnet sind. Viele Schwierigkeiten entstehen durch familiäre oder gesellschaftliche Bindungen und Prägungen, oft über Generationen hinweg. Diese sind im Unbewussten oft so bindend, dass sie häufig auch Verstrickung genannt werden.

 

Aufstellen bedeutet: das innere Bild, die innere, unterbewusste Struktur/Muster/Ordnung einer Situation, z. B. in der Familie oder im Beruf wird räumlich und bildhaft mit Symbolen dargestellt.

 

Das ermöglicht einen "Blick hinter die Kulissen des Problems", es offenbart die Kräfte, die im Unterbewussten wirken und öffnet so den Raum für Lösungsmöglichkeiten. 

 

Beispielsweise schafft es jemand nicht, eine dauerhafte Beziehung einzugehen, weil unterbewusste Loyalitäten gegenüber dem einsamen Vater das nicht zulassen. Da erlaubt sich die Person dann unterbewusst nicht, es besser zu haben als der Vater.

 

Beispielhafte Probleme, die mit Aufstellungen bearbeitet werden können:

  • Ich tue Dinge, von denen ich genau weiß, dass sie falsch sind, aber irgendetwas bringt mich dazu.
  • Ich komme beruflich nicht weiter, mein Arbeit bereitet mir keine Freude.
  • Ich habe immer wieder Beziehungen zu den „falschen“ Partnern.
  • Ich bin einsam.
  • Ich bringe mich immer wieder zwanghaft in Gefahr.
  • Ich kann mich nicht beherrschen und abnehmen, weniger rauchen...
  • Ich habe immer zu wenig Geld.
  • Ich habe einen bestimmten Konflikt um Erbe, Firmennachfolge, mit Kollegen, Freunden, …
  • Ich kann mich nicht aufraffen, ich habe die "Aufschieberitis".
  • ...

Nach dem Aufdecken der systemischen Probleme werden Lösungsrituale, -wege und -bilder entworfen. Aufstellungen zeigen die Problematik oft so deutlich, dass ich oft gleich passende  homöopathischen Arzneien einsetzen kann. 

 

 

Imaginationen

 

Der Lösungs-Prozess kann mit Hilfe der Imaginationstechnik  wunderbar begleitet und unterstützt werden.

Dabei entspannt man sich soweit, bis im Gehirn Theta-Wellen entstehen (Hypnose-ähnlicher Zustand).

 

In diesem Zustand ist die Tür zum Unterbewusstsein offen.

 

Das ermöglicht es, Antworten, Bilder und  Rat vom eigenen Unterbewusstsein zu empfangen. 

 

Terminvereinbarung

 

Tel. 05241 2334238

Christiane Knebel

Heilpraktikerin

 

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